
Mineralstoffe
Jod
Jod ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Dein Körper braucht es, um Schilddrüsenhormone zu bilden, die den Stoffwechsel sowie Wachstum und Entwicklung unterstützen.
Jod gehört zu den Mineralstoffen und wird nur in kleinen Mengen benötigt – deshalb zählt es zu den Spurenelementen. Du musst es über deine Ernährung aufnehmen. Deine Schilddrüse nutzt Jod zur Bildung der Hormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3). Chemisch ist Jod ein Element mit dem Symbol I. In der Ernährung begegnet es dir unter anderem als Jodid. Kaliumjodid und Natriumjodid sind jodhaltige Verbindungen, die beispielsweise in Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt werden; sie sind nicht mit dem Element selbst gleichzusetzen.
Jod ist ein lebensnotwendiges Spurenelement: Dein Körper braucht davon nur kleine Mengen, muss sie aber über die Ernährung aufnehmen. Deine Schilddrüse verwendet Jod, um die Hormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3) zu bilden. Diese helfen, deinen Stoffwechsel zu regulieren, und unterstützen Wachstum und Entwicklung.
Was Jod in deinem Körper macht
Jod trägt zur normalen Produktion von Schilddrüsenhormonen und zur normalen Schilddrüsenfunktion bei. Außerdem trägt es zu einer normalen kognitiven Funktion, einem normalen Energiestoffwechsel, einer normalen Funktion des Nervensystems und zur Erhaltung normaler Haut bei. Diese Aussagen sind nach der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 zugelassen; für Lebensmittel dürfen sie nur verwendet werden, wenn diese mindestens als Jodquelle gelten. Das beschreibt die Bedeutung einer ausreichenden Versorgung – nicht einen Zusatznutzen durch mehr Jod. Daraus lässt sich weder ableiten, dass Jodpräparate deine geistige Leistung steigern, noch dass sie deinen Stoffwechsel beschleunigen oder beim Abnehmen helfen. Die Aussage zur Haut gilt nicht für Haare oder Nägel.
Orientierung für die tägliche Zufuhr
Die EFSA legt folgende Werte für eine angemessene Jodzufuhr fest:
- Erwachsene: 150 µg pro Tag
- Schwangerschaft und Stillzeit: jeweils 200 µg pro Tag
Die Werte beziehen sich auf die gesamte Zufuhr aus Lebensmitteln und gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmitteln. Sie sind keine empfohlenen Supplementdosen und keine genaue Bestimmung deines persönlichen Bedarfs. Der Wert für Schwangerschaft und Stillzeit setzt eine ausreichende Jodversorgung vor der Schwangerschaft voraus.
Welche Lebensmittel Jod liefern
Fisch, Meeresfrüchte, Milchprodukte und jodiertes Speisesalz sind wichtige Jodquellen. Wie viel Jod du damit aufnimmst, hängt vom jeweiligen Lebensmittel und deiner Verzehrmenge ab: Diese Lebensmittelgruppen haben keinen einheitlichen Jodgehalt.
- Wenn du Salz verwendest, kann jodiertes Salz zur Jodzufuhr beitragen.
- Meersalz, Himalayasalz und andere Spezialsalze sind nicht automatisch jodiert. Prüfe das Etikett.
- Wenn du dich vegan ernährst oder kaum Milchprodukte, Fisch, Meeresfrüchte und Eier isst, kann deine Jodzufuhr unzureichend sein. Das beweist keinen Mangel. Entscheidend sind deine tatsächlichen Jodquellen, etwa jodiertes Salz, angereicherte Lebensmittel oder gegebenenfalls Supplemente.
Warum mehr Jod nicht besser ist
Jodüberschuss und unkontrollierte Jodquellen vermeiden
Zu viel Jod kann eine Schilddrüsenunterfunktion oder -überfunktion auslösen. Die europäische tolerierbare obere Zufuhrmenge für gesunde Erwachsene beträgt 600 µg pro Tag, auch in Schwangerschaft und Stillzeit. Sie gilt für die langfristige Gesamtzufuhr aus allen Quellen und ist kein Zufuhrziel. Für Kinder gelten niedrigere Obergrenzen; für Säuglinge wurde wegen unzureichender Daten keine Obergrenze festgelegt. Algen- und Kelp-Produkte können sehr hohe und stark schwankende Jodmengen liefern. Nutze sie nicht eigenständig, um einen vermuteten Mangel auszugleichen. Bei einer Schilddrüsenerkrankung garantiert die Obergrenze keine Sicherheit. Kläre Jodpräparate und stark jodhaltige Algenprodukte ärztlich ab. Auch in Schwangerschaft und Stillzeit solltest du die passende Supplementierung fachlich besprechen, da ein Überschuss die Schilddrüse deines Kindes beeinträchtigen kann. Wenn du Thyreostatika, Lithium oder Amiodaron einnimmst oder eine Radiojodbehandlung geplant ist, lass zusätzliche Jodpräparate vom Behandlungsteam prüfen. Ändere verordnete Medikamente nicht selbst.
Wie Ernährung wirkt
Aussagen & Evidenz
Jod ist ein lebensnotwendiger Nährstoff, den du über deine Ernährung aufnehmen musst. [4]
Dein Körper kann Jod nicht selbst herstellen. Eine ausreichende Zufuhr gehört deshalb zu einer ausgewogenen Ernährung.
Die EFSA legt für Erwachsene eine angemessene Jodzufuhr von 150 µg pro Tag fest. [3]
Dieser Referenzwert bezieht sich auf deine gesamte Zufuhr aus Lebensmitteln und gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmitteln. Er ist keine empfohlene Supplementdosis und keine genaue Bestimmung deines persönlichen Bedarfs.
Für Schwangerschaft und Stillzeit legt die EFSA eine angemessene Jodzufuhr von jeweils 200 µg pro Tag fest. [3]
Der Wert liegt über dem Referenzwert für andere Erwachsene und bezieht sich auf deine gesamte tägliche Zufuhr. Er bedeutet nicht, dass du zusätzlich 200 µg als Nahrungsergänzung einnehmen solltest.
Lebensmittel aus dem Meer, Milchprodukte und jodiertes Speisesalz sind wichtige Jodquellen. [4][5]
Wie viel Jod du damit aufnimmst, hängt von den jeweiligen Lebensmitteln und deinen Verzehrmengen ab. Diese Lebensmittelgruppen haben keinen einheitlichen Jodgehalt.
Meersalz, Himalayasalz und andere Spezialsalze sind nicht automatisch jodiert. [5]
Schau auf dem Etikett nach, ob das Salz jodiert ist. Seine Herkunft allein macht es nicht zu einer verlässlichen Jodquelle.
Wenn du dich vegan ernährst oder kaum Milchprodukte, Fisch, Meeresfrüchte und Eier isst, kann deine Jodzufuhr unzureichend sein. [5]
Das ist ein Risikofaktor, kein Beweis für einen Jodmangel. Entscheidend ist, welche Jodquellen du tatsächlich nutzt, etwa jodiertes Salz, angereicherte Lebensmittel oder gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmittel.
Der europäische Wissenschaftliche Lebensmittelausschuss hat für Erwachsene eine tolerierbare obere Jodzufuhr von 600 µg pro Tag festgelegt, auch für Schwangerschaft und Stillzeit. [6]
Dieser Wert gilt für die langfristige Gesamtzufuhr aus Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln. Er ist eine obere Sicherheitsgrenze, kein Zielwert für deine Ernährung und keine empfohlene Supplementdosis.
Der Jodgehalt von Meeresalgen schwankt stark; manche Algenprodukte können zu einer Jodzufuhr oberhalb der tolerierbaren oberen Zufuhrmenge führen. [7]
Die EFSA weist auf große Unterschiede zwischen Arten und Produkten hin. Du solltest Algen daher nicht als vorhersehbare Joddosis betrachten. Datenlücken erlauben keine pauschale Einschätzung aller Algenprodukte.
Sicherheitshinweise
Nebenwirkung
Zu viel Jod kann die Schilddrüse stören
Eine übermässige Jodzufuhr kann eine Schilddrüsenunterfunktion oder -überfunktion auslösen; auch Schilddrüsenentzündungen sind beschrieben. Besonders empfindlich sind Menschen mit bestehenden Schilddrüsenerkrankungen. Das sind keine erwartbaren Folgen einer bedarfsgerechten Jodzufuhr. [5]
Obergrenze · Erwachsene
Europäische Obergrenze: 600 µg täglich
Für gesunde Erwachsene beträgt die europäische tolerierbare obere Zufuhrmenge 600 µg Jod pro Tag, einschliesslich Schwangerschaft und Stillzeit. Sie gilt für die langfristige Gesamtzufuhr aus Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln, nicht als empfohlene Supplementdosis. Bei Schilddrüsenerkrankungen garantiert sie keine Sicherheit. [9][5]
Obergrenze · Kinder und Jugendliche (1–17 Jahre)
Für Kinder gelten niedrigere Obergrenzen
Die europäischen Obergrenzen für die langfristige Gesamtzufuhr betragen: 1–3 Jahre 200 µg/Tag, 4–6 Jahre 250 µg/Tag, 7–10 Jahre 300 µg/Tag, 11–14 Jahre 450 µg/Tag und 15–17 Jahre 500 µg/Tag. Das sind keine Zielwerte oder empfohlenen Supplementdosen. [9]
Vorsicht
Bei Schilddrüsenerkrankungen Supplemente abklären
Wenn du Hashimoto-Thyreoiditis, Morbus Basedow oder autonome Schilddrüsenknoten hast, kläre Jodpräparate und stark jodhaltige Algenprodukte ärztlich ab. Auch ältere Menschen mit früherem langjährigem Jodmangel können empfindlicher reagieren. Normale jodhaltige Lebensmittel musst du deshalb nicht pauschal meiden. [5][10]
Vorsicht
Algen sind keine zuverlässig dosierbare Jodquelle
Der Jodgehalt von Algen und Kelp-Produkten schwankt stark und kann sehr hoch sein. Verwende sie nicht auf eigene Faust, um einen vermuteten Jodmangel auszugleichen. Prüfe auch, ob mehrere Supplemente gleichzeitig Jod liefern. [11]
Vorsicht
In Schwangerschaft und Stillzeit Jodüberschuss vermeiden
Wenn du schwanger bist oder stillst, ist eine ausreichende Jodzufuhr wichtig, aber ein Überschuss kann auch die Schilddrüse deines Kindes beeinträchtigen. Lass die passende Supplementierung fachlich abklären und meide Algenpräparate als unkontrollierte Jodquelle. [11]
Wechselwirkung
Wechselwirkung mit Thyreostatika
Wenn du Thyreostatika wie Thiamazol einnimmst, verwende hoch dosiertes Jod nur nach ärztlicher Anweisung. Die Kombination kann die Schilddrüsenfunktion zusätzlich hemmen und eine Unterfunktion begünstigen. Ändere deine verordnete Behandlung nicht selbst. [5]
Wechselwirkung
Algenprodukte bei Lithium oder Amiodaron meiden
ANSES rät von Algenprodukten ab, wenn du Lithium oder jodhaltige Arzneimittel wie Amiodaron einnimmst. Lass zusätzliche Jodpräparate ärztlich oder in der Apotheke prüfen. Setze deine Medikamente nicht selbst ab. [11]
Wechselwirkung
Kaliumiodid: Wechselwirkungen hängen vom Präparat ab
NIH ODS nennt für Kaliumiodid ein erhöhtes Risiko hoher Kaliumwerte zusammen mit ACE-Hemmern oder kaliumsparenden Diuretika. Die Warnung betrifft das kaliumhaltige Präparat; ein häufiges Risiko durch gewöhnliche Jodsupplemente im Mikrogrammbereich ist damit nicht belegt. Lass das konkrete Produkt prüfen. [5]
Wechselwirkung
Jod kann eine Radiojodbehandlung beeinträchtigen
Wenn bei dir eine Radiojodbehandlung geplant ist, informiere dein Behandlungsteam über Jodpräparate, Multivitamine, jodhaltige Medikamente und kürzlich verwendete Kontrastmittel. Sie können die Aufnahme von Radiojod beeinflussen. Pausen und eine gegebenenfalls jodarme Ernährung legt dein Behandlungsteam fest. [12]
Vorsicht
Algenprodukte bei Niereninsuffizienz oder Herzkrankheit
ANSES rät Menschen mit Niereninsuffizienz oder Herzerkrankungen von algenhaltigen Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln ab. Diese Vorsicht gilt für Algenprodukte mit hoher oder schwankender Jodzufuhr, nicht pauschal für alle jodhaltigen Lebensmittel. [11][13]
Häufige Fragen
Wofür braucht dein Körper Jod?
Dein Körper braucht Jod, um Schilddrüsenhormone zu bilden. Diese helfen, deinen Stoffwechsel zu regulieren, und unterstützen Wachstum und Entwicklung.
Wie viel Jod brauchst du täglich?
Die EFSA legt für Erwachsene eine angemessene Jodzufuhr von 150 µg pro Tag fest, für Schwangerschaft und Stillzeit jeweils 200 µg. Diese Werte beziehen sich auf die gesamte Zufuhr aus Lebensmitteln und gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmitteln, nicht auf eine zusätzliche Supplementdosis.
Welche Lebensmittel liefern Jod?
Fisch, Meeresfrüchte, Milchprodukte und jodiertes Speisesalz sind wichtige Jodquellen. Meersalz und Himalayasalz sind nicht automatisch jodiert – prüfe das Etikett. Jod aufzunehmen ist kein Grund, mehr Salz zu essen.
Solltest du bei veganer Ernährung auf Jod achten?
Ja, bei veganer Ernährung kann deine Jodzufuhr unzureichend sein; das bedeutet aber nicht automatisch, dass du einen Mangel hast. Entscheidend ist, welche Jodquellen du nutzt, etwa jodiertes Salz, angereicherte Lebensmittel oder gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmittel.
Kann zu viel Jod schädlich sein?
Ja, zu viel Jod kann eine Schilddrüsenunterfunktion oder -überfunktion auslösen, besonders bei bestehenden Schilddrüsenerkrankungen. Die europäische Obergrenze für gesunde Erwachsene beträgt 600 µg pro Tag aus allen Quellen; sie ist kein Zufuhrziel und garantiert bei Schilddrüsenerkrankungen keine Sicherheit. Algen- und Kelp-Produkte können stark schwankende, sehr hohe Jodmengen liefern.
Weitere Einträge
Calcium
Calcium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff. Es ist ein Baustein von Knochen und Zähnen und trägt zur normalen Funktion von Muskeln, Nerven und Blutgerinnung bei.
Eisen
Eisen ist ein lebensnotwendiges Spurenelement und Bestandteil von Hämoglobin, das Sauerstoff im Blut transportiert.
Selen
Selen ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Dein Körper benötigt es in kleinen Mengen für selenhaltige Proteine, die unter anderem am Schilddrüsenhormonstoffwechsel und am Schutz vor oxidativen Schäden beteiligt sind.
Zink
Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, das du über die Ernährung aufnimmst. Es erfüllt wichtige Aufgaben in Enzymen und anderen Proteinen.
Magnesium
Magnesium ist ein essenzieller Mineralstoff. Dein Körper benötigt ihn unter anderem für den Energiestoffwechsel, die normale Muskel- und Nervenfunktion sowie den Aufbau der Knochen.
Kalium
Kalium ist ein lebensnotwendiger Mineralstoff und Elektrolyt. Es unterstützt die normale Funktion von Nerven und Muskeln und hilft, die Flüssigkeitsverteilung im Körper zu regulieren.
Quellen
- 01European Commission · 2012Commission Regulation (EU) No 432/2012 establishing a list of permitted health claims made on foods, other than those referring to the reduction of disease risk and to children's development and healthQuelle öffnen
- 02EFSA Journal · 2009Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to iodine and thyroid function and production of thyroid hormones (ID 274), energy-yielding metabolism (ID 274), maintenance of vision (ID 356), maintenance of hair (ID 370), maintenance of nails (ID 370), and maintenance of skin (ID 370) pursuant to Article 13(1) of Regulation (EC) No 1924/2006EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and AllergiesDOI 10.2903/j.efsa.2009.1214
- 03EFSA Journal · 2014Scientific Opinion on Dietary Reference Values for iodineEFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and AllergiesDOI 10.2903/j.efsa.2014.3660
- 04European Food Safety Authority · 2014Dietary reference values: EFSA proposes adequate intakes of iodineQuelle öffnen
- 05National Institutes of Health, Office of Dietary SupplementsIodine — Health Professional Fact SheetQuelle öffnen
- 06Scientific Committee on Food; EFSA Scientific Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies · 2006Tolerable Upper Intake Levels for Vitamins and MineralsQuelle öffnen
- 07EFSA Journal · 2023Dietary exposure to heavy metals and iodine intake via consumption of seaweeds and halophytes in the European populationDOI 10.2903/j.efsa.2023.7798
- 08European Parliament and Council of the European Union · 2011Regulation (EU) No 1169/2011 on the provision of food information to consumersQuelle öffnen
- 09European Food Safety AuthoritySummary tables of tolerable upper intake levels for vitamins and minerals, version 8Quelle öffnen
- 10German Federal Institute for Risk AssessmentIodine intake in Germany on the decline again — tips for a good iodine intakeQuelle öffnen
- 11French Agency for Food, Environmental and Occupational Health & SafetyANSES Opinion — iodine exposure from seaweed consumption, reference 2017-SA-0086Quelle öffnen
- 12European Medicines AgencyGuideline on core SmPC and Package Leaflet for sodium iodide (131I) for therapeutic useQuelle öffnen
- 13ANSES; hosted by the European Food Safety Authority · 2018Information on ANSES recent opinions and newsQuelle öffnen
- 14European Food Safety Authority · 2017Dietary Reference Values for nutrients: Summary reportQuelle öffnen
- 152017Effect of excess iodine intake on thyroid diseases in different populations: A systematic review and meta-analyses including observational studiesPubMed 28282437Quelle öffnen
- 16European Journal of Endocrinology · 2014Impact of iodine supplementation in mild-to-moderate iodine deficiency: systematic review and meta-analysisTaylor et al.DOI 10.1530/eje-13-0651PubMed 24088547
- 17Royal Society of ChemistryIodine - Element information, properties and uses | Periodic TableQuelle öffnen
- 18National Institutes of Health, Office of Dietary SupplementsIodine — Fact Sheet for ConsumersQuelle öffnen
- 19CochraneIodine supplementation for women before, during or after pregnancyQuelle öffnen
- 20European Food Safety Authority · 2024Summary report on tolerable upper intake levels for vitamins and mineralsQuelle öffnen
- 21The American Journal of Clinical Nutrition · 2020Systematic review and meta-analysis of the effects of iodine supplementation on thyroid function and child neurodevelopment in mildly-to-moderately iodine-deficient pregnant womenDineva et al.DOI 10.1093/ajcn/nqaa071PubMed 32320029





