
Vitamine
Vitamin K
Vitamin K ist ein lebensnotwendiges, fettlösliches Vitamin. Dein Körper braucht es zur Aktivierung von Proteinen, die an der Blutgerinnung und am Knochenstoffwechsel beteiligt sind.
Vitamin K bezeichnet eine Familie verwandter Verbindungen, nicht einen einzelnen Stoff. Zu den wichtigsten Formen gehören Vitamin K1 (Phyllochinon) und Vitamin K2, eine Gruppe von Menachinonen wie MK-4 und MK-7. Dein Körper nutzt Vitamin K als Hilfsstoff eines Enzyms, das bestimmte Proteine funktionsfähig macht. Vitamin K ist ein Nährstoff in Lebensmitteln, kein Lebensmittel oder Pflanzenextrakt; K1 und K2 sind einzelne Formen und keine austauschbaren Namen für die gesamte Vitamin-K-Familie.
Vitamin K: wichtig für Blutgerinnung und Knochen
Vitamin K ist ein lebensnotwendiges, fettlösliches Vitamin. Dein Körper nutzt es, um bestimmte Proteine funktionsfähig zu machen – darunter Proteine für die Blutgerinnung und den Knochenstoffwechsel.
K1 und K2: eine Familie, verschiedene Formen
Vitamin K ist kein einzelner Stoff. Vitamin K1, auch Phyllochinon genannt, kommt besonders in grünem Blattgemüse vor und ist in Europa die wichtigste Vitamin-K-Form in der Ernährung. Vitamin K2 bezeichnet eine Gruppe von Menachinonen, etwa MK-4 und MK-7. Diese kommen in tierischen Produkten und fermentierten Lebensmitteln vor. Welche K2-Formen enthalten sind und in welchen Mengen, hängt unter anderem von Herstellung und Fermentation ab – nicht jedes fermentierte Lebensmittel liefert gleich viel K2.
Was Vitamin K in deinem Körper bewirkt
Vitamin K trägt zu einer normalen Blutgerinnung und zur Erhaltung normaler Knochen bei. Diese beiden gesundheitsbezogenen Angaben sind in der EU zugelassen (Verordnung (EU) Nr. 432/2012, Anhang). Sie dürfen für Lebensmittel verwendet werden, die mindestens die Bedingungen für eine Vitamin-K-Quelle erfüllen. Daraus folgt nicht, dass zusätzliche Präparate die Gerinnung weiter verbessern, Knochenbrüche verhindern oder Osteoporose behandeln.
Wie viel Vitamin K brauchst du?
Die EFSA legt für Erwachsene eine angemessene Zufuhr von 70 µg Vitamin K1 pro Tag fest. Das gilt auch in Schwangerschaft und Stillzeit. Der Wert dient der Orientierung und ist keine individuelle Supplementempfehlung. Ein eigener EFSA-Zufuhrreferenzwert für K2 wurde nicht festgelegt.
Auf EU-Lebensmitteletiketten wird dagegen ein Nährstoffbezugswert von 75 µg Vitamin K verwendet (Verordnung (EU) Nr. 1169/2011, Anhang XIII). Dieser Kennzeichnungswert ist nicht mit deinem persönlichen Bedarf gleichzusetzen.
Aufnahme und mögliche Versorgungslücken
Die Aufnahme von Vitamin K1 im Darm hängt unter anderem von Nahrungsfett, Gallensalzen, der Funktion der Bauchspeicheldrüse und der Zusammensetzung der Mahlzeit ab. Ein klinisch bedeutsamer Mangel ist bei gesunden Erwachsenen selten. Bei Störungen der Nährstoffaufnahme besteht ein höheres Risiko; lass deine Versorgung dann ärztlich beurteilen. Neugeborene sind eine besondere Risikogruppe: Die Vitamin-K-Prophylaxe schützt vor Vitamin-K-Mangelblutungen. Die Einnahme durch die Mutter ersetzt diese Prophylaxe nicht.
- K2-Bedarf und Darmbakterien – unzureichende Evidenz: Darmbakterien bilden K2-Formen. Wie viel davon aufgenommen wird und zur Versorgung beiträgt, ist unklar. Auch für einen eigenen K2-Zufuhrreferenzwert reichen die Daten nicht aus.
- Herz-Kreislauf-Gesundheit – begrenzte Evidenz: Präparate können Marker des Vitamin-K-Status verbessern. Ob sie Gefäßverkalkung verlangsamen, ist unklar; ein Schutz vor Herzinfarkt oder Schlaganfall ist nicht belegt.
- Blutzuckerkontrolle – begrenzte Evidenz: Bei Erwachsenen mit Prädiabetes oder Typ-2-Diabetes könnten Präparate einzelne Werte verbessern. Kleine, unterschiedliche Studien und schwankende Ergebnisse erlauben keine Empfehlung zur Diabetesbehandlung.
Bei Vitamin-K-Antagonisten: Zufuhr gleichmäßig halten
Wenn du Warfarin, Phenprocoumon, Acenocoumarol oder einen anderen Vitamin-K-Antagonisten einnimmst, kann Vitamin K die Gerinnungshemmung verändern. Du musst vitamin-K-reiches Gemüse nicht grundsätzlich meiden, solltest deine Zufuhr aber möglichst gleichmäßig halten. Besprich Beginn, Absetzen oder Änderungen von K1- und K2-Präparaten mit deinem Behandlungsteam.
Diese vitamin-K-bezogenen Ernährungshinweise gelten normalerweise nicht für Apixaban, Dabigatran, Edoxaban oder Rivaroxaban. Kläre neue Nahrungsergänzungsmittel trotzdem mit deiner Arztpraxis oder Apotheke ab.
Mehr ist nicht automatisch besser
Für Vitamin K wurde wegen unzureichender Daten keine tolerierbare obere Zufuhrmenge (UL) festgelegt. Das bedeutet nicht, dass beliebig hohe Dosen sicher sind. Besonders für die langfristige hoch dosierte Einnahme bestehen Datenlücken. Wenn du schwanger bist oder stillst, verwende hoch dosierte Präparate nur nach medizinischer Rücksprache.
Wie Ernährung wirkt
Blutgerinnung
Knochengesundheit
Herz-Kreislauf-Gesundheit
Vitamin-K-Präparate können Marker des Vitamin-K-Status verbessern; ob sie Gefäßverkalkung verlangsamen, ist unklar. [3]
Blutzuckerregulation
Vitamin-K-Präparate könnten bei Erwachsenen mit Prädiabetes oder Typ-2-Diabetes einzelne Blutzuckerwerte verbessern; der Nutzen ist noch unsicher. [4]
Aussagen & Evidenz
Vitamin K ist eine Gruppe fettlöslicher Verbindungen. Zu den natürlichen Formen gehören Phyllochinon (K1) und die Menachinone (K2). [5][6]
K2 bezeichnet nicht eine einzelne Substanz, sondern eine Gruppe verschiedener Menachinone.
Vitamin K1 kommt besonders in grünem Blattgemüse vor und ist in Europa die wichtigste Vitamin-K-Form in der Ernährung. K2-Formen kommen in tierischen Produkten und fermentierten Lebensmitteln vor. [5][6]
Welche Menachinone ein Lebensmittel enthält und in welchen Mengen, hängt unter anderem von Herstellung und Fermentation ab. Daraus lässt sich kein einheitlicher K2-Gehalt für alle fermentierten Lebensmittel ableiten.
Die EFSA legt für Erwachsene eine angemessene Zufuhr von 70 µg Phyllochinon (Vitamin K1) pro Tag fest. Dieser Wert gilt auch während Schwangerschaft und Stillzeit. [6]
Dieser Referenzwert ist keine individuelle Supplementempfehlung. Die EFSA verwendet eine angemessene Zufuhr, weil die Daten nicht ausreichen, um einen durchschnittlichen Bedarf und eine Referenzzufuhr für die Bevölkerung abzuleiten. Der Wert ist kein separat festgelegter K2-Bedarf.
Der EU-Nährstoffbezugswert für Vitamin K auf Lebensmitteletiketten beträgt 75 µg. [7][6]
Dieser Wert dient der Nährwertkennzeichnung, etwa zur Berechnung prozentualer Angaben. Er ist von der angemessenen Zufuhr der EFSA zu unterscheiden und beschreibt nicht deinen persönlichen Bedarf.
Die Aufnahme von Vitamin K1 im Darm hängt unter anderem von Nahrungsfett, Gallensalzen und der Funktion der Bauchspeicheldrüse ab. [6]
Auch das Lebensmittel und die Zusammensetzung der Mahlzeit beeinflussen die Aufnahme. Ein einzelner Aufnahmeprozentsatz lässt sich deshalb nicht zuverlässig auf alle Vitamin-K-haltigen Lebensmittel übertragen.
Ein klinisch bedeutsamer Vitamin-K-Mangel ist bei gesunden Erwachsenen selten. Ein höheres Risiko besteht bei Neugeborenen ohne Vitamin-K-Prophylaxe und bei Menschen mit Störungen der Nährstoffaufnahme. [8]
Die Aussage zur Seltenheit gilt für gesunde Erwachsene, nicht für alle Alters- und Risikogruppen. Bei einer Aufnahmestörung solltest du deine Versorgung ärztlich abklären lassen.
Vitamin K kann die Wirkung von Vitamin-K-Antagonisten wie Warfarin beeinflussen. Wenn du solche Medikamente einnimmst, solltest du deine Vitamin-K-Zufuhr möglichst gleichmässig halten und Änderungen ärztlich besprechen. [8]
Das betrifft Vitamin K aus Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln. Du musst Vitamin-K-haltiges Gemüse nicht grundsätzlich meiden; entscheidend ist eine möglichst gleichmässige Zufuhr. Beginne oder beende ein Vitamin-K-Präparat nicht ohne Rücksprache.
Die verfügbaren Daten reichen nicht aus, um einen eigenen EFSA-Zufuhrreferenzwert für Vitamin K2 festzulegen. [6]
Die EFSA-Zufuhrreferenz bezieht sich auf Phyllochinon (K1). Daraus lässt sich keine eigenständige tägliche K2-Dosis ableiten.
Darmbakterien produzieren Menachinone (Vitamin-K2-Formen). Wie viel davon aufgenommen wird und zur Vitamin-K-Versorgung beiträgt, ist jedoch unklar. [6]
Die bakterielle Produktion allein belegt nicht, dass dein Körper dadurch ausreichend Vitamin K erhält.
Der Wissenschaftliche Lebensmittelausschuss der EU konnte wegen unzureichender Daten keine zahlenmässige tolerierbare obere Zufuhrmenge für Vitamin K festlegen. [9][8]
Ein fehlender Höchstwert bedeutet nicht, dass beliebig hohe Supplementmengen sicher sind. Besonders bei Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten solltest du Vitamin-K-Präparate nur nach ärztlicher Rücksprache verwenden.
Sicherheitshinweise
Obergrenze · Erwachsene
BfR-Empfehlungen für Nahrungsergänzungsmittel
Das BfR empfiehlt für Nahrungsergänzungsmittel höchstens 80 µg Vitamin K1 oder 25 µg Vitamin K2 pro empfohlener Tagesdosis eines Produkts. Das sind Empfehlungen zur Risikobegrenzung, keine ULs für die gesamte Ernährung und keine Garantie für Verträglichkeit mit Vitamin-K-Antagonisten. [11]
Vorsicht
Geringe dokumentierte Toxizität bei oraler Aufnahme
Vitamin K1 und K2 haben bei oraler Aufnahme eine geringe dokumentierte Toxizität. Die vorhandenen Daten belegen jedoch nicht die Sicherheit jeder Dosis und Einnahmedauer; besonders für eine langfristige hoch dosierte Einnahme bestehen Lücken. [8][6]
Wechselwirkung
Wichtige Wechselwirkung mit Vitamin-K-Antagonisten
Wenn du Warfarin, Phenprocoumon, Acenocoumarol oder einen anderen Vitamin-K-Antagonisten einnimmst, halte deine Vitamin-K-Zufuhr möglichst gleichmässig. Du musst vitamin-K-reiches Gemüse nicht grundsätzlich meiden. Besprich Beginn, Absetzen oder Änderungen von K1- und K2-Präparaten mit deinem Behandlungsteam, da sie die Gerinnungshemmung verändern können. [8][11]
Vorsicht
Nicht alle Gerinnungshemmer sind betroffen
Bei Apixaban, Dabigatran, Edoxaban und Rivaroxaban gelten die vitamin-K-bezogenen Ernährungshinweise für Warfarin normalerweise nicht. Wenn du eines dieser Medikamente einnimmst, kläre neue Nahrungsergänzungsmittel trotzdem mit deiner Arztpraxis oder Apotheke ab. [12]
Wechselwirkung
Antibiotika können die Vitamin-K-Versorgung beeinflussen
Bei längerer Antibiotikatherapie und gleichzeitig geringer Nahrungsaufnahme kann das Risiko einer unzureichenden Vitamin-K-Versorgung steigen. Manche Cephalosporine hemmen zusätzlich die Vitamin-K-Aktivität. Eine Ergänzung ist nicht routinemässig nötig; lass einen möglichen Bedarf medizinisch beurteilen. [8]
Wechselwirkung
Einige Medikamente vermindern die Aufnahme
Orlistat sowie die Gallensäurebinder Colestyramin und Colestipol können die Aufnahme von Vitamin K vermindern. Bei längerer Einnahme sollte deine Vitamin-K-Versorgung bei Bedarf beurteilt werden, besonders wenn du zusätzlich einen Vitamin-K-Antagonisten einnimmst. Ergänze Vitamin K nicht eigenständig, um diese Wechselwirkung auszugleichen. [8]
Nebenwirkung
Injektionen haben eigene Risiken
Bei medizinischen Vitamin-K1-Injektionen sind schwere anaphylaktoide Reaktionen sowie lokale Schmerzen, Entzündungen und Venenreizungen dokumentiert. Eine zu schnelle intravenöse Gabe kann schwere Kreislaufreaktionen auslösen. Diese Risiken hängen vom Präparat und der Anwendung ab und dürfen nicht auf Vitamin K aus Lebensmitteln übertragen werden. [13][14]
Gegenanzeige
Allergie gegen Bestandteile eines Arzneimittels
Ein Vitamin-K1-Arzneimittel darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegen seinen Wirkstoff oder einen Hilfsstoff nicht angewendet werden. Diese Gegenanzeige betrifft das jeweilige Präparat und ist kein pauschaler Grund, vitamin-K-haltige Lebensmittel zu meiden. [14]
Vorsicht
Hoch dosierte Präparate in Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn du schwanger bist oder stillst, nimm hoch dosierte Vitamin-K-Präparate nur nach medizinischer Rücksprache. Die Sicherheit hoch dosierter Nahrungsergänzungsmittel ist nicht ausreichend belegt; für medizinisches K1 in der Schwangerschaft ist eine Nutzen-Risiko-Abwägung vorgesehen. Deine Einnahme ersetzt nicht die Vitamin-K-Prophylaxe für dein Neugeborenes. [14][13][6]
Nebenwirkung
Vitamin-K-Prophylaxe bei Neugeborenen
Die routinemässige Vitamin-K-Injektion bei Neugeborenen gilt als sicher und schützt vor Vitamin-K-Mangelblutungen. An der Einstichstelle können Schmerzen, Blutergüsse oder Schwellungen auftreten. Grössere Studien haben den früher vermuteten Zusammenhang mit Krebs im Kindesalter nicht bestätigt. [15]
Vorsicht
K3 ist nicht mit K1 und K2 gleichzusetzen
Die Sicherheitsbewertung von K1 und K2 gilt nicht für Menadion (Vitamin K3). NIH ODS berichtet über Leberschäden in Laboruntersuchungen und erklärt, dass Menadion nicht mehr in Nahrungsergänzungsmitteln oder angereicherten Lebensmitteln verwendet wird. [8]
Häufige Fragen
Wofür braucht dein Körper Vitamin K?
Vitamin K trägt zu einer normalen Blutgerinnung und zur Erhaltung normaler Knochen bei. Das bedeutet aber nicht, dass zusätzliche Präparate Knochenbrüche verhindern oder Osteoporose behandeln.
Was ist der Unterschied zwischen Vitamin K1 und K2?
Vitamin K1 heißt Phyllochinon und kommt besonders in grünem Blattgemüse vor. Vitamin K2 bezeichnet eine Gruppe von Menachinonen, darunter MK-4 und MK-7, die in tierischen Produkten und fermentierten Lebensmitteln vorkommen.
Wie viel Vitamin K brauchst du täglich?
Die EFSA legt für Erwachsene eine angemessene Zufuhr von 70 µg Vitamin K1 pro Tag fest, auch in Schwangerschaft und Stillzeit. Das ist keine individuelle Supplementempfehlung; ein separater EFSA-Zufuhrreferenzwert für K2 wurde nicht festgelegt.
Musst du vitamin-K-reiches Gemüse meiden, wenn du Gerinnungshemmer einnimmst?
Wenn du einen Vitamin-K-Antagonisten wie Warfarin oder Phenprocoumon einnimmst, musst du vitamin-K-reiches Gemüse nicht grundsätzlich meiden, solltest deine Zufuhr aber möglichst gleichmäßig halten. Besprich das Beginnen, Absetzen oder Ändern von K1- oder K2-Präparaten mit deinem Behandlungsteam. Diese vitamin-K-bezogenen Ernährungshinweise gelten normalerweise nicht für direkte orale Antikoagulanzien wie Apixaban oder Rivaroxaban.
Kann zu viel Vitamin K schädlich sein?
Für Vitamin K wurde wegen unzureichender Daten keine tolerierbare obere Zufuhrmenge festgelegt. Das bedeutet nicht, dass beliebig hohe Dosen sicher sind; besonders zur langfristigen hoch dosierten Einnahme bestehen Datenlücken. Vitamin-K-Präparate können außerdem die Wirkung von Vitamin-K-Antagonisten verändern.
Weitere Einträge
Folat
Folat ist ein wasserlösliches B-Vitamin. Seine aktiven Formen sind an der DNA-Bildung und am Aminosäurestoffwechsel beteiligt.
Vitamin A
Vitamin A ist ein lebensnotwendiges, fettlösliches Vitamin. Du nimmst es als vorgebildetes Vitamin A oder als pflanzliche Vorstufen auf.
Vitamin B12
Vitamin B12 ist ein lebensnotwendiges, wasserlösliches Vitamin. Dein Körper benötigt es für die normale Funktion des Nervensystems, die Bildung roter Blutkörperchen und die DNA-Synthese.
Vitamin C
Vitamin C ist ein lebensnotwendiges, wasserlösliches Vitamin, das du über die Ernährung aufnehmen musst. Seine wichtigste chemische Form ist L-Ascorbinsäure.
Vitamin D
Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin. Der Begriff umfasst vor allem Vitamin D₂ und D₃; D₃ kann dein Körper mithilfe von UVB-Strahlung in der Haut bilden.
Vitamin B6
Vitamin B6 ist ein wasserlösliches Vitamin. Seine aktiven Formen unterstützen zahlreiche Stoffwechselprozesse, besonders den Stoffwechsel von Aminosäuren.
Quellen
- 01EFSA Journal · 2009Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to vitamin K and maintenance of bone, blood coagulation, and function of the heart and blood vessels pursuant to Article 13(1) of Regulation (EC) No 1924/2006DOI 10.2903/j.efsa.2009.1228
- 02European Commission · 2012Commission Regulation (EU) No 432/2012 establishing a list of permitted health claims made on foods, other than those referring to the reduction of disease risk and to children's development and healthQuelle öffnen
- 03Frontiers in Nutrition · 2023Vitamin K supplementation and vascular calcification: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trialsDOI 10.3389/fnut.2023.1115069PubMed 37252246
- 042026The Differential Effects of Vitamin K Across Glycaemic Outcomes in Prediabetes and Type 2 Diabetes MellitusQuelle öffnen
- 05European Food Safety Authority · 2017Dietary Reference Values for nutrients: Summary reportQuelle öffnen
- 06EFSA Journal · 2017Dietary reference values for vitamin KEFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA)DOI 10.2903/j.efsa.2017.4780
- 07European Parliament and Council of the European Union · 2011Regulation (EU) No 1169/2011 on the provision of food information to consumersQuelle öffnen
- 08National Institutes of Health, Office of Dietary SupplementsVitamin K - Health Professional Fact SheetQuelle öffnen
- 09European Commission — Scientific Committee on Food · 2003Opinion of the Scientific Committee on Food on the Tolerable Upper Intake Level of Vitamin KScientific Committee on FoodQuelle öffnen
- 10European Food Safety AuthoritySummary tables of tolerable upper intake levels for vitamins and minerals, version 8Quelle öffnen
- 11German Federal Institute for Risk Assessment (BfR)Proposed maximum levels for the addition of vitamin K to foods including food supplementsQuelle öffnen
- 12NHSAnticoagulant medicines - ConsiderationsQuelle öffnen
- 13Agencia Española de Medicamentos y Productos Sanitarios (AEMPS)Ficha técnica: Konakion 10 mg/ml solución oral/solución inyectableQuelle öffnen
- 14Health Products Regulatory Authority (HPRA) · 2023Konakion MM: adult medicinal product informationQuelle öffnen
- 15Centers for Disease Control and Prevention (CDC)Frequently Asked Questions About Vitamin K Deficiency BleedingQuelle öffnen
- 162020Correction to Effect of vitamin K on bone mineral density and fractures in adults: an updated systematic review and meta-analysis of randomised controlled trialsPubMed 32965511Quelle öffnen
- 172019Effect of Vitamin K on Bone Mineral Density and Fractures in Adults: An updated systematic review and meta-analysis of randomised controlled trialsQuelle öffnen
- 182024Effects of vitamin K supplementation on bone mineral density at different sites and bone metabolism in the middle-aged and elderly population: a meta-analysis and systematic review of randomized controlled trialsQuelle öffnen





