Handgemalte Illustration einer Banane, einer aufgeschnittenen Kartoffel, weißer Bohnen und Spinatblätter.

Mineralstoffe

Kalium

Kalium ist ein lebensnotwendiger Mineralstoff und Elektrolyt. Es unterstützt die normale Funktion von Nerven und Muskeln und hilft, die Flüssigkeitsverteilung im Körper zu regulieren.

Nährstoff4 zugelassene EU-Angaben19 Quellen

Dein Körper benötigt Kalium unter anderem für die Weiterleitung von Nervenimpulsen und die Muskelkontraktion. Es liegt dabei als positiv geladenes Kaliumion (K⁺) vor und ist das wichtigste positiv geladene Ion innerhalb der Zellen. Kalium ist ein chemisches Element – kein Lebensmittel und keine Pflanzenzubereitung. Du nimmst Kalium über pflanzliche und tierische Lebensmittel auf, beispielsweise über Gemüse, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Obst und Milchprodukte. Kaliumsalze wie Kaliumchlorid können außerdem in Nahrungsergänzungsmitteln und Salzersatzprodukten enthalten sein; sie sind nicht mit dem Nährstoff selbst gleichzusetzen. Wenn du eine eingeschränkte Nierenfunktion hast oder Medikamente einnimmst, die den Kaliumspiegel erhöhen, solltest du Kaliumpräparate und kaliumhaltigen Salzersatz nur nach ärztlicher Rücksprache verwenden.

Kalium: wichtig für Nerven, Muskeln und Blutdruck

Kalium ist ein essenzieller Mineralstoff und Elektrolyt: Dein Körper ist darauf angewiesen, dass du es über die Ernährung aufnimmst. Es liegt im Körper als positiv geladenes Kaliumion (K⁺) vor und ist das wichtigste positiv geladene Ion innerhalb deiner Zellen. Dort hilft es unter anderem, die Flüssigkeitsverteilung zu regulieren.

Kalium trägt zur normalen Funktion deines Nervensystems und deiner Muskeln sowie zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Es ist an der Weiterleitung von Nervenimpulsen und an der Muskelkontraktion beteiligt. Diese drei Gesundheitsangaben sind gemäß Verordnung (EU) Nr. 432/2012 für Lebensmittel zugelassen, die mindestens die Bedingungen für die Angabe „Kaliumquelle“ erfüllen. Daraus folgt nicht, dass zusätzliches Kalium deine Konzentration oder Kraft verbessert, Sportkrämpfe verhindert oder Bluthochdruck behandelt.

Kalium in deiner Ernährung

Kalium kommt in vielen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln vor, zum Beispiel in Gemüse, Kartoffeln, Hülsenfrüchten, Obst, Vollkornprodukten und Milchprodukten. Der Gehalt unterscheidet sich je nach Lebensmittel. Nicht jedes Produkt aus diesen Gruppen erfüllt deshalb automatisch die rechtlichen Bedingungen für die Angabe „Kaliumquelle“. Dass Kalium essenziell ist, bedeutet auch nicht, dass du ein Nahrungsergänzungsmittel brauchst.

Wenig Kalium im Essen ist nicht dasselbe wie wenig Kalium im Blut

Eine geringe Kaliumzufuhr allein verursacht nur selten einen zu niedrigen Kaliumspiegel im Blut, auch Hypokaliämie genannt. Durchfall, Erbrechen und bestimmte Medikamente können dazu beitragen. Schleifen- und Thiaziddiuretika können beispielsweise die Kaliumausscheidung erhöhen. Aus deiner Ernährung allein lässt sich dein Blutkalium nicht zuverlässig ableiten; ob du zusätzlich Kalium brauchst, sollte anhand von Blutwerten und deiner Behandlung entschieden werden.

Lebensmittel, Präparate und Salzersatz unterscheiden

Wenn du gesund bist und deine Nieren normal arbeiten, ist Kalium aus üblichen Lebensmittelmengen im Allgemeinen unproblematisch. Kaliumsalze wie Kaliumchlorid liefern dagegen auch in Präparaten und Salzersatzprodukten Kalium. Risiken solcher Produkte lassen sich nicht pauschal auf Lebensmittel übertragen. Die EFSA hat wegen unzureichender Daten keine tolerierbare Höchstzufuhr festgelegt — das bedeutet nicht, dass jede Menge sicher ist.

Die WHO-Empfehlung zu natriumärmeren, kaliumhaltigen Salzersatzprodukten gilt nicht für Kinder, Schwangere oder Menschen mit beeinträchtigter Kaliumausscheidung. Für Kinder und Schwangere fehlen ausreichende Daten für eine allgemeine Empfehlung. Daraus folgt kein Verzicht auf gewöhnliche kaliumhaltige Lebensmittel.

Wie Ernährung wirkt

  • Evidenz: stark

    Nervensystem

    • Kalium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. [1][2]

      EU-zugelassene Angabe

  • Evidenz: stark

    Muskelfunktion

    • Kalium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei. [1][2]

      EU-zugelassene Angabe

  • Evidenz: stark

    Blutdruck

    • Kalium trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. [1][3][4][5]

      EU-zugelassene Angabe

Aussagen & Evidenz

  • Kalium trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. [1]

    Diese zugelassene EU-Gesundheitsangabe darf nur für Lebensmittel verwendet werden, die mindestens die Bedingungen für die nährwertbezogene Angabe „Kaliumquelle“ erfüllen. Sie bedeutet nicht, dass Kaliumpräparate Bluthochdruck behandeln.

    In der EU zugelassene gesundheitsbezogene Angabe · Commission Regulation (EU) No 432/2012, Annex, potassium

  • Kalium ist ein essenzieller Mineralstoff, den du über deine Ernährung aufnehmen musst. [6]

    „Essenziell“ bedeutet, dass dein Körper auf eine Zufuhr von außen angewiesen ist. Daraus folgt nicht, dass du ein Nahrungsergänzungsmittel brauchst.

    NährwertangabeEvidenz: stark

  • Kalium kommt in vielen Lebensmittelgruppen vor, darunter Kartoffeln und andere stärkehaltige Knollen, Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und Milchprodukte. [6]

    Diese Lebensmittelgruppen nennt die EFSA als Kaliumquellen in der Ernährung. Der Gehalt einzelner Lebensmittel variiert; die Aufzählung bedeutet nicht, dass jedes Produkt die rechtlichen Bedingungen für die Angabe „Kaliumquelle“ erfüllt.

    NährwertangabeEvidenz: stark

  • Die EFSA legt für Erwachsene einschließlich Schwangerer eine angemessene Kaliumzufuhr von 3.500 mg pro Tag fest. Für Stillende beträgt sie 4.000 mg pro Tag. [3]

    Diese Referenzwerte beziehen sich auf die gesamte tägliche Zufuhr, nicht auf eine Dosis für Nahrungsergänzungsmittel. Die angemessene Zufuhr (AI) ist kein exakt bestimmter persönlicher Bedarf: Die EFSA konnte keinen durchschnittlichen Bedarf und keine daraus abgeleitete Referenzzufuhr für die Bevölkerung festlegen.

    NährwertangabeEvidenz: stark

  • Eine niedrige Kaliumzufuhr über die Ernährung ist nicht dasselbe wie ein zu niedriger Kaliumspiegel im Blut. Eine geringe Zufuhr allein verursacht nur selten eine Hypokaliämie. [2]

    Durchfall, Erbrechen und bestimmte Medikamente können zu einem zu niedrigen Kaliumspiegel beitragen. Aus deiner Ernährung allein lässt sich dein Kaliumspiegel im Blut nicht zuverlässig ableiten.

    StudienlageEvidenz: stark

  • Bei eingeschränkter Nierenfunktion oder der Einnahme bestimmter Medikamente können Kaliumpräparate und kaliumhaltige Salzersatzprodukte das Risiko eines zu hohen Kaliumspiegels im Blut erhöhen. [7][2][3]

    Zu diesen Medikamenten gehören ACE-Hemmer und kaliumsparende Diuretika. Wenn das auf dich zutrifft, besprich die Verwendung solcher Produkte mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Ein tolerierbarer oberer Zufuhrwert (UL) wurde wegen unzureichender Daten nicht festgelegt; das bedeutet nicht, dass unbegrenzte Mengen sicher sind.

    StudienlageEvidenz: stark

Sicherheitshinweise

  • Vorsicht

    Kalium aus Lebensmitteln ist meist gut verträglich

    Wenn du gesund bist und deine Nieren normal arbeiten, ist Kalium aus üblichen Lebensmittelmengen im Allgemeinen unproblematisch. Risiken durch hoch dosierte Präparate oder kaliumhaltige Salzersatzprodukte lassen sich nicht pauschal auf Lebensmittel übertragen. [2]

  • Obergrenze

    Keine festgelegte tolerierbare Höchstzufuhr

    EFSA hat für Kalium mangels ausreichender Daten keine tolerierbare Höchstzufuhr festgelegt. Das bedeutet nicht, dass jede Menge sicher ist. Auch der Referenzwert für eine angemessene Zufuhr ist keine Sicherheitsobergrenze. [7][3]

  • Obergrenze

    BfR-Vorschlag für Nahrungsergänzungsmittel

    Das BfR empfiehlt höchstens 500 mg Kalium pro empfohlener Tagesdosis eines einzelnen Nahrungsergänzungsmittels. Das ist ein Vorschlag für Produkte, keine Höchstgrenze für deine gesamte Ernährung und keine individuelle Sicherheitsgarantie. [9]

  • Nebenwirkung

    Zu viel Kalium im Blut kann gefährlich sein

    Sehr hohe Mengen aus Präparaten oder kaliumhaltigen Salzersatzprodukten können eine Hyperkaliämie verursachen, besonders wenn die Kaliumausscheidung beeinträchtigt ist. Sie kann zunächst symptomlos sein; schwere Fälle können Muskelschwäche und lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen verursachen. [2]

  • Vorsicht

    Bei eingeschränkter Kaliumausscheidung individuell abklären

    Bei eingeschränkter Nierenfunktion kann sich Kalium im Blut anreichern, auch bei Zufuhrmengen, die für andere Menschen angemessen sind. Auch bei Nebenniereninsuffizienz, Typ-1-Diabetes, Herzinsuffizienz oder Lebererkrankungen kann das Risiko erhöht sein. Kläre zusätzliche Präparate und Salzersatzprodukte ärztlich ab; eine Einschränkung kaliumreicher Lebensmittel ist nicht pauschal nötig. [2]

  • Gegenanzeige

    Keine eigenständige Ergänzung bei bestehender Hyperkaliämie

    Wenn dein Blutkalium bereits erhöht ist, solltest du keine zusätzlichen Kaliumpräparate oder kaliumhaltigen Salzersatzprodukte ohne ärztliche Anweisung verwenden. Bestehende Hyperkaliämie ist eine Gegenanzeige für die hier zitierte Kalium-Arznei; Empfehlungen für Lebensmittel müssen individuell erfolgen. [10]

  • Wechselwirkung

    Wechselwirkungen mit kaliumsteigernden Arzneimitteln

    ACE-Hemmer, Angiotensin-Rezeptorblocker, Aliskiren und kaliumsparende Arzneimittel wie Spironolacton, Eplerenon oder Finerenon können zusammen mit zusätzlichem Kalium das Hyperkaliämierisiko erhöhen. Auch bestimmte andere Arzneimittel, etwa NSAR, können relevant sein. Lass Präparate und Salzersatzprodukte vorab prüfen; Blutkontrollen können nötig sein. Die zitierte Kaliumchlorid-Produktinformation untersagt ausdrücklich die gleichzeitige Anwendung mit Amilorid oder Triamteren. [11][12][10]

  • Wechselwirkung

    Manche Diuretika senken den Kaliumspiegel

    Schleifen- und Thiaziddiuretika können die Kaliumausscheidung erhöhen und einen Kaliummangel verursachen. Ob du zusätzlich Kalium brauchst, sollte anhand von Blutwerten und deiner Behandlung entschieden werden, nicht durch automatische Selbstergänzung. [2]

  • Nebenwirkung

    Orale Kaliumsalze können Magen-Darm-Beschwerden auslösen

    Bei oralen Kaliumsalzpräparaten können Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Bauchbeschwerden oder Durchfall auftreten. Das betrifft Präparate und ist kein allgemeiner Warnhinweis für kaliumreiche Lebensmittel. Die Häufigkeit lässt sich aus den zitierten Meldungen nicht zuverlässig bestimmen. [11]

  • Nebenwirkung

    Bestimmte feste Kaliumchlorid-Arzneien können den Verdauungstrakt schädigen

    Feste orale Kaliumchlorid-Arzneien können Geschwüre oder Verengungen im Magen-Darm-Trakt verursachen; Blutungen, Verschlüsse und Durchbrüche sind mögliche schwere Folgen. Wenn du während der Einnahme starke Bauchschmerzen, starkes Erbrechen, einen aufgeblähten Bauch oder Blutungen bemerkst, setze das betreffende Präparat ab und lass dich dringend medizinisch untersuchen. Dieser Warnhinweis gilt nicht für gewöhnliche Lebensmittel. [11]

  • Vorsicht

    Vorsicht bei Schluckstörungen oder verzögerter Magenentleerung

    Bei Schluckstörungen, Gastroparese oder stark verzögerter Passage können feste Kaliumchlorid-Arzneien ungeeignet sein, weil sie länger mit der Schleimhaut in Kontakt bleiben. Lass die geeignete Darreichungsform ärztlich auswählen; gegebenenfalls kommt eine flüssige Form infrage. [11]

  • Vorsicht

    Kaliumhaltiger Salzersatz ist nicht für alle geeignet

    Die WHO-Empfehlung zu natriumärmeren, kaliumhaltigen Salzersatzprodukten gilt nicht für Kinder, Schwangere oder Menschen mit beeinträchtigter Kaliumausscheidung. Für Kinder und Schwangere fehlen ausreichende Daten für eine allgemeine Empfehlung; bei eingeschränkter Ausscheidung besteht ein Hyperkaliämierisiko. Daraus folgt kein Verzicht auf gewöhnliche kaliumhaltige Lebensmittel. [13]

Enthalten in

Häufige Fragen

Wofür braucht dein Körper Kalium?

Kalium trägt zur normalen Funktion deines Nervensystems und deiner Muskeln sowie zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Das bedeutet nicht, dass zusätzliches Kalium deine Leistung verbessert oder Bluthochdruck behandelt.

Welche Lebensmittel enthalten Kalium?

Kalium kommt unter anderem in Gemüse, Kartoffeln, Hülsenfrüchten, Obst, Vollkornprodukten und Milchprodukten vor. Der Gehalt variiert je nach Lebensmittel.

Wie viel Kalium brauchst du pro Tag?

Die EFSA legt für Erwachsene einschließlich Schwangerer eine angemessene Zufuhr von 3.500 mg Kalium pro Tag fest; für Stillende sind es 4.000 mg. Diese Werte gelten für die gesamte tägliche Zufuhr, nicht für eine Ergänzungsdosis, und sind weder ein exakt bestimmter persönlicher Bedarf noch eine Sicherheitsobergrenze.

Sind Kaliumpräparate und kaliumhaltiger Salzersatz für alle sicher?

Nein: Bei eingeschränkter Nierenfunktion oder bestimmten Medikamenten, etwa ACE-Hemmern und kaliumsparenden Diuretika, können diese Produkte das Risiko eines gefährlich hohen Kaliumspiegels im Blut erhöhen. Wenn das auf dich zutrifft, verwende sie nur nach ärztlicher Rücksprache. Dass keine tolerierbare Höchstzufuhr festgelegt wurde, bedeutet nicht, dass beliebige Mengen sicher sind.

Bedeutet wenig Kalium in deiner Ernährung automatisch einen Kaliummangel im Blut?

Nein: Eine geringe Kaliumzufuhr allein verursacht nur selten einen zu niedrigen Kaliumspiegel im Blut, auch Hypokaliämie genannt. Durchfall, Erbrechen und bestimmte Medikamente können dazu beitragen; aus deiner Ernährung allein lässt sich dein Blutkalium nicht zuverlässig ableiten.

  • Magnesium

    Magnesium ist ein essenzieller Mineralstoff. Dein Körper benötigt ihn unter anderem für den Energiestoffwechsel, die normale Muskel- und Nervenfunktion sowie den Aufbau der Knochen.

Quellen

  1. 01European Commission · 2012Commission Regulation (EU) No 432/2012 establishing a list of permitted health claims made on foods, other than those referring to the reduction of disease risk and to children's development and healthQuelle öffnen
  2. 02National Institutes of Health, Office of Dietary SupplementsPotassium - Health Professional Fact SheetQuelle öffnen
  3. 03EFSA Journal · 2016Dietary reference values for potassiumQuelle öffnen
  4. 04BMJ · 2013Effect of increased potassium intake on cardiovascular risk factors and disease: systematic review and meta-analysesQuelle öffnen
  5. 052020Potassium Intake and Blood Pressure: A Dose-Response Meta-Analysis of Randomized Controlled TrialsQuelle öffnen
  6. 06European Food Safety Authority · 2016Dietary reference values: advice on potassiumQuelle öffnen
  7. 07Scientific Committee on Food; EFSA Scientific Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies · 2006Tolerable Upper Intake Levels for Vitamins and MineralsQuelle öffnen
  8. 08European Parliament and Council of the European Union · 2011Regulation (EU) No 1169/2011 on the provision of food information to consumersQuelle öffnen
  9. 09German Federal Institute for Risk AssessmentProposed maximum levels for the addition of potassium to foods including food supplementsQuelle öffnen
  10. 10European Medicines AgencySibnayal (potassium citrate/potassium hydrogen carbonate): EU product informationQuelle öffnen
  11. 11DailyMed, US National Library of MedicineDailyMed — Potassium chloride tablet, film coated, extended release: prescribing informationQuelle öffnen
  12. 12European Medicines AgencyKerendia (finerenone): EU product informationQuelle öffnen
  13. 13World Health OrganizationUse of lower-sodium salt substitutes: Recommendation and supporting informationQuelle öffnen
  14. 14U.S. Department of Agriculture, Agricultural Research Service – FoodData Central · 2019Bananas, raw (FDC ID 173944, SR Legacy)Quelle öffnen
  15. 152021Effect of Acid or Base Interventions on Bone Health: A Systematic Review, Meta-Analysis, and Meta-RegressionQuelle öffnen
  16. 162016Meta-Analysis of Potassium Intake and the Risk of StrokeVinceti et al.PubMed 27792643Quelle öffnen
  17. 17EFSA Journal · 2005Opinion of the Scientific Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies on a request from the Commission related to the Tolerable Upper Intake Level of PotassiumEFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA)DOI 10.2903/j.efsa.2005.193
  18. 18Royal Society of ChemistryPotassium - Element information, properties and usesQuelle öffnen
  19. 192015The effect of supplementation with alkaline potassium salts on bone metabolism: a meta-analysisPubMed 25572045Quelle öffnen